https://www.instagram.com/fpz_hh/

 

In dieser spannenden und aufregenden Zeit stellen sich viele Fragen rund um die Geburt und die erste Zeit mit Kind.

  • Wie gestalten wir unsere Elternzeit
  • Welche Anträge können und müssen wir stellen?
  • Welche finanzielle Unterstützung gibt es für uns?
  • Wann gehen wir zur Geburtsvorbereitung?

Für diese und weitere Fragen stehen wir Ihnen an diesem Abend online Verfügung.

Bitte melden Sie sich an. Wir verschicken eine Anmeldebestätigung. Die Zugangsdaten für das Webinar senden wir Ihnen kurzfristig zu. Das Webinar ist auf 20 Teilnehmende begrenzt. Wir erheben eine Teilnahmegebühr von 5€.

Wann:
Montag, den 30.08.2021  19  - 21 Uhr
Montag, den 22.11.2021. 19  - 21 Uhr

Anmeldung unter:

040- 439 2822 oder per Mail:  fpz@familienplanungszentrum.de

Familienplanungszentrum, Bei der Johanniskirche 20, 22767 Hamburg


www.familienplanungszentrum.de

 

Im FPZ  ist es möglich, eine Kostenübernahme für Verhütungsmittel zu beantragen, wenn Sie zum Beispiel Arbeitslosengeld II oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen. 

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Kostenübernahme.

Die Hansestadt Hamburg stellt hierfür Gelder zur Verfügung. Da diese Mittel begrenzt sind, müssen Sie Ihren Antrag bitte telefonisch anmelden. 

Der Antrag kann beantragt werden:

Informationen rund um den Antrag:

Um über Beratungsangebote informiert zu werden, melden Sie sich bitte im Familienplanungszentrum!

Tel.: 040-4392822

Mail:  fpz@familienplanungszentrum.de

Panel zum Film jetzt online auf youtube

Anlässlich des Safe Abortion Days zeigten 33 Kinos bundesweit den preisgekrönten Film NIEMALS SELTEN MANCHMAL IMMER-als Preview.

Im Anschluss diskutierten live zum  Fokus Schwangerschaftsabbruch:

Wo stehen wir?

Kristina Hänel, Ärztin für Allgemeinmedizin; Autorin: Das Politische ist persönlich. Tagebuch einer Abtreibungsärztin

Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin Deutscher Juristinnenbund

Bärbel Ribbert, GF und Beraterin Familienplanungszentrum Hamburg e.V. (im AWO Dachverband, Kooperation mit pro familia)

Moderation: Erica Zingher, Journalistin

Trailer und Panel sind ab sofort auf youtube ztu sehen.

https://www.youtube.com/watch?v=4rEHUuVZsdM&feature=youtu.be

Ab dem 1.10. läuft der Film regulär in den Kinos an.

Im preisgekrönten Kinofilm zeichnet Autorin und Regisseurin Eliza Hittman ein intimes Porträt zweier Teenager-Mädchen im ländlichen Pennsylvania. Konfrontiert mit einer ungewollten Schwangerschaft und fehlender Unterstützung in ihrer Heimat brechen Autumn und ihre Cousine Skylar über die Staatsgrenze nach New York City auf: Eine Reise geprägt von Freundschaft, Mut und Mitgefühl beginnt.

 

 

 

Seit März 2018 ist die Finanzierung für unser erfolgreiches Projekt "EmpowerVan" ausgelaufen.

Doch zum Glück: Ein Teil des Projektes wird bis Ende 2021 weiter finanziert und kann gerne angefragt werden!

Geflüchtete Mädchen und Frauen können weiterhin in den Erstaufnahme- und Folgeunterkünften über ihre reproduktiven Rechte und Möglichkeiten informiert werden, eine FPZ-Beraterin kommt auf Wunsch zu Gruppenveranstaltungen in die Unterkünfte! Sie informiert zum Beispiel über das hiesige Gesundheitssystem mit seinen Angeboten der Schwangerenvorsorge, dem Schwangerschaftsabbruch und der Empfängnisverhütung. Einzel – und Gruppengespräche sind in den Einrichtungen und im FPZ möglich! Beim „Verhütungsfrühstück“ unter Frauen und Mädchen ergeben sich häufig auch intime Fragen, die über das Kernthema der Familienplanung hinausgehen. Egal ob es um Infektionen im Genitalbereich, Menstruationsbeschwerden oder Sexualaufklärung geht, mit anschaulichen Arbeitshilfen und Modellen werden Körpervorgänge gezeigt und erfahrbar gemacht. Für fachärztliche Beratungen und Untersuchungen vereinbart die Beraterin auch kurzfristige Termine bei den Frauenärztinnen des Familienplanungszentrums.

Das FPZ kann dieses Projekt dank der Unterstützung des Bundesverbandes der AWO „Empowerment von Flüchtlingsfrauen“ und Mitteln der Integrationsbeauftragten des Bundes bis Ende 2018 durchführen!

 

 

 

Melden Sie sich gern bei Interesse im FPZ!  
Refugees welcome!!

Die Ärztin Kristina Hänel aus Gießen steht vor Gericht, weil sie von radikalen Abtreibungsgegnern angezeigt wurde: Auf ihrer Webseite weist sie auf ihr medizinisches Angebot hin, darunter auch auf den Schwangerschaftsabbruch.

Das Amtsgericht Gießen verurteilte sie am 24.11.2017 zu 6000 Euro Geldstrafe. Die Begründung: Es handele sich um unerlaubte Werbung für Abtreibungen (Strafgesetzbuch § 219a). Der Fall ist höchst umstritten - und noch nicht abgeschlossen. Der Prozess wird auf höherer Instanz fortgesetzt.

Die Mitarbeiterinnen des Familienplanungszentrums finden es wichtig, dass Frauen niedrigschwellig, rechtzeitig und umfassend die Möglichkeit haben, sich beraten zu lassen. Sie sollten auch die Möglichkeit haben, sich darüber informieren zu können, welche Ärzt*innen in ihrer Region legal Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, auch über ein zeitgemäßes Medium, wie das Internet.

In Hamburg ist dies – ganz legal – über folgenden Download möglich!

Weitere Informationen und Pressestimmen zu dem Strafverfahren gegen Kristina Hänel:

https://solidaritaetfuerkristinahaenel.wordpress.com

 

 

Was passiert eigentlich bei der Frauenärztin? Und was hat es mit
Jungfernhäutchen und Jungfräulichkeit auf sich? Diese Fragen beantwortet der
Aufklärungsfilm „Gut zu wissen – Besuch bei der Frauenärztin“, den ein Team des
Hamburger Medienzentrums St. Pauli produziert hat.
Das Besondere: Idee undInitiative stammen von drei jungen Frauen aus der farsisch-(persisch)sprachigen
Community. Im Projektverlauf wurden sie durch eigene Recherchen und Interviews
selbst zu Expertinnen. Diesen Prozess sowie die filmische Umsetzung hat die
Medien- und Sexualpädagogin Christina Witz begleitet.

Auf der Homepage des Projekts kann er in deutscher,türkischer, farsischer/persischer, arabischer und englischer Sprache angesehen
und kostenlos heruntergeladen werden.

(more…)

 Pressefoto 

Im festlichen Rahmen eines Senatsempfanges im Hamburger Rathaus wurde das FPZ am 29.11.2016 als Wegbereiter der Inklusion im Gesundheitswesen in Hamburg geehrt. Gewürdigt wurde die innovative und nachhaltige Tätigkeit des FPZ, den Zugang zu allen Beratungs- und medizinischen Angeboten der Beratungsstelle für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zu verbessern.

Frau Prüfer – Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz gratulierte persönlich und überreichte die Urkunde sowie den Preis.

Zuvor hatte Frau Brita Schmidt-Tiedemann, als eine der Jurorinnen, in einer berührenden Laudatio Wegmarken der erfolgreichen Arbeit des FPZ mit Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen hervorgehoben.

Das FPZ hat sich umfangreich mit dem Thema Inklusion beschäftigt und systematisch erste Schritte in 2008 umgesetzt, noch vor Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention.

Unter anderem fanden und finden folgende Aktivitäten statt:  

  • Einbinden von Menschen mit Behinderung sowie deren Vertreterorganisationen in die Planungen
  • Fortbildung und Begleitung des Beratungsteams zum Umgang mit Menschen mit Behinderung
  • Beschaffung und Entwicklung von auf die Zielgruppe abgestimmtes Arbeitsmaterial für Beratungs- und Gruppenarbeit
  • Erstellen von Informationsmaterial in leichter Sprache
  • Schaffen von Barrierearmen Räumlichkeiten
  • Bildung von Netzwerken und Kooperationen


Das Team des Familienplanungszentrums freut sich sehr über diese ganz besondere Auszeichnung und bedankt sich bei den Jurorinnen und Juroren und ganz besonders bei Frau Ingrid Körner, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen in Hamburg, die diese wertvolle Auszeichnung des Wegbereiters ins Leben gerufen hat.

Unser Dank geht auch an die zahlreichen Unterstützenden, die uns über die vielen Jahre immer wieder auch finanziell unsere Aktivitäten ermöglicht haben:

Hamburgisches Spendenparlament

Aktion Mensch

Andrea -Brudermüller -Stiftung

Elbewerkstätten (Restcent - Mittel der Mitarbeitenden!)

Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV)

Das Team wird sehr gerne weiterhin die eigenen Erfahrungen an interessierte Einrichtungen weiter tragen, um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Gesundheitswesen voranzubringen!

Klicken Sie hier, um sich den Clip anzusehen!

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