In these exciting times most expectant parents have a lot of questions regarding the birth and the first weeks as a new family.
How will we organize our parental leave as well as our parental allowance?
Which applications must be filled?
What will the financial support look like for us?
At our information evening we will offer support regarding these and other questions.
Please sign up in advance, if successful you will receive a confirmation of your registration. The number of participants is limited to 16 and the participation fee will be 5 €.
(information event in english)
Registration:
040 – 439 28 22 or via email: fpz@familienplanungszentrum.de
Familienplanungszentrum, Bei der Johanniskirche 20, 22767 Hamburg www.familienplanungszentrum.de
Instagram: fpz_hh
Wir beraten Sie gerne bei allen Fragen rund um Elterngeld und Elternzeit, Wohngeld und Kinderzuschlag und zu weiteren sozialen Hilfen.
Wir unterstützen Sie beim Ausfüllen der Anträge, z.B. beim Antrag auf Elterngeld oder Bürgergeld.
Sollten Sie die Einkommensgrenze von 175.000 € (zu versteuerndes Einkommen) überschreiten, haben Sie keinen Anspruch auf Elterngeld. In diesem Fall können wir Sie nicht zum Elterngeld beraten. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Einkommensgrenze erreichen, wenden Sie sich bitte an Ihre Steuerberatung, das Finanzamt oder das Familienportal des Bundesministeriums.
Steuerrechtliche Beratungen bieten wir nicht an.
Im FPZ ist es möglich, eine Kostenübernahme für Verhütungsmittel zu beantragen, wenn Sie zum Beispiel Arbeitslosengeld II oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen.
Es besteht kein Rechtsanspruch auf Kostenübernahme.
Die Hansestadt Hamburg stellt hierfür Gelder zur Verfügung. Da diese Mittel begrenzt sind, müssen Sie Ihren Antrag bitte telefonisch anmelden.
Der Antrag kann beantragt werden: bei einem persönlichen Beratungsgespräch
Informationen rund um den Antrag:
https://www.instagram.com/fpz_hh/
Am Internationalen Frauentag: Solidarität mit den Menschen in der Ukraine
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2022 sprechen 41 Frauen- und weitere Nichtregierungsorganisationen in Deutschland allen Menschen in der Ukraine ihre volle Solidarität aus und fordern das sofortige Einstellen der Kriegshandlungen seitens der russischen Regierung.
Da der Arbeitsschwerpunkt vieler der mitzeichnenden Organisationen auf dem Thema geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen und Mädchen liegt, möchten wir unsere besondere Aufmerksamkeit auf die Situation von Frauen und Mädchen in der Ukraine richten. Krieg und damit einhergehend Vertreibung und Flucht bedeuten für Frauen und Mädchen immer die Bedrohung durch sexualisierte Gewalt, die weltweit ein Phänomen aller bewaffneten Konflikte ist.
Krieg bedeutet für viele Frauen und Mädchen auch den Anstieg von häuslicher Gewalt, Traumatisierungen und ein mögliches Ausgeliefert-Sein in neue Gewaltstrukturen. Leider wird sexualisierte Kriegsgewalt oft verharmlost oder verschwiegen. Eine Studie von Amnesty International stellte bereits 2020 fest, dass das Ausmaß der geschlechts-spezifischen Gewalt in den konfliktbetroffenen Regionen Donetsk und Luhansk durch den Konflikt deutlich zugenommen hat.
Wir fordern die politisch Verantwortlichen in Deutschland und der EU auf, die Arbeit derFrauenrechtsorganisationen und Schutzeinrichtungen für alle gewaltbetroffenen Frauen und ihre Kinder in der Ukraine finanziell zu unterstützen und auszuweiten.
Daneben müssen alle vor dem Krieg flüchtenden Menschen unabhängig von Aufenthaltsstatus, Herkunft, Behinderung, Geschlecht oder Religion, die in Europa und Deutschland Zuflucht suchen, unkompliziert Aufnahme finden.
Eine PDF Datei dieser Erklärung finden Sie unter www.profamilia.de